Eine Reise nach Tansania - Lushoto
von Nico & Marcel
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Tag 3

Jetzt fängt das Leben in Lushoto richtig an. Nachdem wir unsere Reise hierher geschafft haben und einen ersten Eindruck der Stadt erhascht haben kann uns nicht vor weiteren Entdeckungen aufhalten. Mit all seinen Besonderheiten gibt uns der Ort die unterschiedlichsten Eindrücke jeglicher Art. Begonnen hat es am heutigen Tag mit dem Besuch an der Schule. Eine wahre Attraktion stellen wir msungo („Weiße" ) dar und sorgen für neugierige Blicke und manches Gelächter bei falschen Antworten auf bestimmte Begrüßungen. Das ist auf jeden Fall auf eine mega sympathische Art. Wir werden mit Respekt (der natürlich von uns genauso erwidert wird) behandelt. Mir wurden so die einzelnen Fächer zum unterrichten gezeigt und ein kleiner Zeitplan erstellt wann ich welche Klassen übernehmen oder mitarbeiten darf. Ist zwar weniger, als gedacht mit 3xIT, 3xMathe und 3xEnglisch je 40min. Ich denke, dass da gegeben falls noch was geh. Let’s have a look. Jedenfalls bin ich mega gespannt wie der Montag (erster Lehrertag für mich) so werden wird J

Mittlerweile ist die Kontaktliste in Lushoto auch exponentiell gewachsen und das alleine durch das berühmt berüchtigte Cafe Corner. Einmal dort angekommen war es schwer sich von der entspannten Atmosphäre der Ruhezone zu trennen. Beim Spielen eines schachähnlichen Brettspiels (den Namen haben wir natürlich vergessen) lernten wir gleich eine Handvoll anderer Reisender/Voluntäre kennen. Ihre Herkunft beruht sich auf ein Land weit im Norden, ja gar eins anderen Kontinents, dessen Name wohl Deutschland ist. So besiegte mich Niklas in dem Spiel gnadenlos, während ich noch mit Annika mithalten konnte. Steven (aus den USA) verdrückte sich mit einem Buch in eine Hängematte und Christian kam mit einer verletzten Hand in unseren Kreis. Also, es gab von allem etwas.

Natürlich haben wir uns den Abend im Kitimoto (Bar in Lushoto) nicht entgehen lassen. Bei ein-zwei Bierchen konnten so die skurrilsten Kontakte mit den Einheimischen geknüpft werden. Es gab viel zu lachen und feixen bis wir gegen 2 die Heimreise angetreten haben. Mudy (eine Tansania der seit 2011 in Frankfurt wohnt) meinte kurzerhand dass er uns fahren kann. Im Endeffekt ist Marcel in dessen Wagen die Tour noch den Berg gedüst. Ach ja, Linksverkehr und Straßen deren Schlaglöcher Kinder verschlucken könnten machten es dann doch zu einer kleinen Challenge. Alles ist super!Nico

20.2.16 16:29
 


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