Eine Reise nach Tansania - Lushoto
von Nico & Marcel
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Tag 4

Schlaftrunken öffne ich meine Augen und schaue auf die Uhr und sehe dass es erst kurz nach sechs war. Daraufhin habe ich meine Augen wieder geschlossen und bin wieder eingeschlafen. Ca. 10 Uhr bin ich wieder wachgeworden und nur kurze Zeit später wird Nico auch wach und wir schauen in das müde Gesicht des anderen, aber Nico war anscheint der Meinung, dass es Zeit wäre aufzustehen, da er aufgestanden ist.

Nach dem wir dann aufgestanden sind und uns ein bisschen frisch gemacht hatten gab es leckere Pfannkuchen/Eierkuchen mit frischen Obst zum Frühstück. Danach haben wir uns auf dem Weg zum View Point gemacht. Unterwegs hatten wir das Gefühl das wir im Pongoland (Leipziger Zoo) wären, da der Wald ähnliche Geräusche gemacht hatte und hin und wieder Standen ein Paar Ziegen oder Kühe an der Seite von der Straße. Neben den Tieren gab es aber auch jede Menge andere interessante Sachen so wie z.B. die Häuser die aus selbstgebrannten Steinen bestanden oder aus Holz oder auch die Unterschiedlichsten Pflanzen sowie die Bananenbäume, Kartoffeln, Rohrzucker oder Kaffeepflanze.

Als wir dann am View Point angekommen sind hatten wir eine leichte Nebelwolke am Himmel aber die Aussicht war trotzdem sehr schön, da man immer noch andere Städte sehen konnte, aber leider konnten wir den Kilimanjaro nicht sehen. Als wir uns dann wieder auf dem Weg zurück machen wollten haben wir noch den Touristenführer Pascal getroffen mit dem wir uns auch ganz gut unterhalten haben, woraufhin er uns noch sein Kameleon zeigte. Auf dem Rückweg sind wir noch kurz bei Sina und ihrem deutschen Mann Uwe gewesen. Sie wohnen momentan noch in einem großen Haus (welches der Kirche gehört), darin sind fast keine Möbel, was ein bisschen schade ist da es dadurch ein bisschen leer wirkt. Aber sie fangen jetzt an ein neues Haus zu bauen. Für die Zeit, die wir jetzt hier sind, können wir vlt. ein bisschen helfen. Als wir ihn gefragt haben wie lange er daran bauen will, meinte er dass er es in ca. 4 Jahren fertig haben will. Als er das sagte merkten wir dass er schon eine Weile hier lebt (die Mentalität der Einheimischen angenommen hat). Nachdem wir die großzügige Gastfreundschaft genossen haben machten wir uns wieder auf dem Weg nach Hause.

Zuhause wieder angekommen habe ich mich umgezogen und bin noch ein Meter laufen gegangen, Dadurch dass es hier sehr hügelig ist war es auch sehr anstrengend, aber auch hier hat man wieder gemerkt das Weiße etwas seltenes sind und ich denke das Weiße die Joggen noch seltener sind. Zumindest hat mich die Freude der Einheimischen angesteckt und dadurch hat es gleich viel mehr Spaß gemacht.

So jetzt haben wir es hier auch schon Abend und wir sind von der Sonne und Wanderung ganz gut fertig deshalb gehen wir jetzt schon ins Bett.

21.2.16 15:48
 


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